Selbstheilung aktivieren durch Yager-Therapie

Therapie oder Persönlichkeitsentwicklung?

Vor einiger Zeit erfuhr ich zum ersten Mal von einer Freundin von der Yager-Therapie. Von der bitte was? Ja, ganz genauso habe ich auch reagiert. Denn obwohl ich mich schon etwas mit mentalen Fähigkeiten und auch Selbstheilung beschäftige habe ich hiervon noch nie zuvor gehört. Die Yager-Therapie oder auch Subliminaltherapie nach Dr. Yager gibt Hilfe zur Selbsthilfe bei verschieden körperlichen und auch mentalen Beschwerden. Wenn man davon ausgeht, dass die meisten (wenn nicht sogar alle) körperlichen Beschwerden von inneren, negativen Glaubenssätzen und Schwingungen verursacht werden, macht es Sinn, sich in erster Linie den Ursachen zuzuwenden. Die Yager-Therapie nutzt die mentalen Fähigkeiten der Patienten, die Ursache von Problemen, Krankheiten und Süchten zu erkennen und zu lösen. Also, quasi Therapie  und Persönlichkeitsentwicklung in einem? Das musste ich natürlich ausprobieren.

Photo: Paul Morris, unsplash.com

Vergangenheitsbewältigung ohne Retraumatisierung

Die Yager-Therapie lässt sich sowohl auf körperliche als auch auf psychische Beschwerden anwenden. Besonders interessant ist, dass diese Form der Therapie auch für Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung anwendbar ist und das ohne Gefahr einer Retraumatisierung. Eine Retraumatisierung ist das nochmalige Erleben des Traumas im Kopf. Dies kann passieren, wenn man „gezwungen“ wird, sich an das Trauma zu errinnern oder darüber zu sprechen. Eine Retraumatisierung kann auch durch Hypnose entstehen, wenn dadurch die Erinnerung an das Trauma erzwungen wird. Bei der Yager-Therapie kann man das Unterbewusstsein anzuleiten, die Probleme zu lösen, ohne dass der Patient bewusst wahrnimmt, dass die Arbeit geschieht. Das heißt, das jeweilige Problem (welches nicht zwangsläufig ein Trauma sein muss) wird nur unbewusst bearbeitet und stellt keine zusätzliche Belastung für den Patienten dar.

Selbstbestimmt Probleme lösen

Was mir besonders an dieser Form der Therapie gefällt, ist, dass ich selber die ganze Zeit bewusst steuern kann, wie weit ich gehen möchte. Ich konnte mich nachher an alle Details erinnern und konnte selber bestimmen, wie weit die Therapie greift. Die Yager-Therapie bietet eine gute Möglichkeit, seine inneren Muster und Blockaden schnell und vor allem selbstständig zu lösen. Ich muss mich nicht zwangsweise wieder in vergangene Situationen begeben, die mich belasten, sondern lasse einfach mein Unterbewusstsein arbeiten. Die Yager-Therapie wird von entsprechend ausgebildeten Therapeuten angeboten: Yager-Therapie.

Bloggen hilft

Warum ich blogge

Viele Menschen fragen mich, warum ich meine Gedanken öffentlich aufschreibe. Zugegeben, diese Fragen kommen meist von der Generation meiner Eltern, denn für meine Generation und jünger scheint das Bloggen ganz normal dazuzugehören. Nun ja, zuerst einmal habe ich unglaublich lange überlegt, bevor ich mich entschlossen habe (oder von meiner besten Freundin gezwungen worden bin), einen Blog aufzubauen. Unglaublich lange heißt:mehrere Monate. Immer haben mich Ausreden zurückgehalten wie „Das interessiert doch eh niemanden“ oder „Willst du dich wirklich vor anderen nackig machen?“. Ja, es waren Ausreden, das weiß ich mittlerweile. Denn dahinter stand eigentlich immer nur die Angst, nicht gut genug zu sein oder mit negativen Kommentaren konfrontiert zu werden und damit nicht zurecht zu kommen. Nun blogge ich seit dem letzten Herbst und die Ängste sowie die Ausreden waren bisher völlig unbegründet.

Aber warum habe ich mich letztendlich doch dafür entschieden? Warum bin ich dabei geblieben, auch wenn es ein extra Aufwand an Zeit ist? Nun ja, weil Bloggen hilft;-) Und zwar:

Bloggen hilft mir

Ich war schon immer ein Mensch, der gerne schreibt. Zum Einen habe ich immer schon meine Gedanken schriftlich sortiert. Wenn ich Chaos im Kopf habe und es aufgeschrieben habe, ist erstmal Ruhe im Kopf. Ich muss es tatsächlich nur aufschreiben und dann kann ich es vergessen oder kann mich später drum kümmern, wenn es notwendig ist.

Neulich habe ich gelernt, dass ich ein kinästhetischer Lerntyp bin. Das heißt, dass ich nicht wie manch andere etwas höre oder lese und es dann sofort im Kopf behalte, sondern dass ich das, was ich lernen will, mit körperlicher Betätigung verbinden muss, also schreiben. Da ich jetzt mehrere Jahre aus der Schule raus bin, darf ich zugeben, dass ich oft Spickzettel hatte-die ich aber nie benutzt habe. Es reichte zu wissen, dass ich einen kleinen Zettel mit den Lösungen in der Hosentasche hatte und konnte mich dann an die Antworten erinnern. Wenn ich für Prüfungen gelernt habe, habe ich nicht den Stoff durchgelesen, sondern zusammengefasst und aufgeschrieben.

Bloggen hilft anderen

Irgendwann kam mir der Gedanke, dass wenn mich ein Thema beschäftigt, es mit Sicherheit mindestens eine Person da draußen gibt, die auch über dieses Thema nachdenkt. Und vielleicht noch nichts über dieses Thema gefunden hat. Und mit Glück findet diese Person auf meinem Blog genau dieses Thema.

Ich kann anderen auch helfen, indem ich über ihre Ideen oder ihr Business schreibe und andere über meinen Blog auf darauf stoßen. Ich liebe es, anderen beim Wachsen zuzusehen und so ein Teil deren Entwicklung zu sein.

Außerdem habe ich in den letzten Monaten immer wieder Menschen kennengelernt, die mir Bewunderung ausgesprochen haben, dass ich so einen tollen Blog habe. Erstmal danke dafür:-) Aber:das kannst du auch! Es ist wirklich nicht schwer. Wenn ich als PC-Legastheniker das schaffe, dann kann es jeder. Schmeiß deinen Perfektionismus aus dem Fenster und melde genau jetzt deinen Blog an:-)

Meditatives und intuitives Schreiben

Ich habe ja oben bereits erwähnt, dass ich beim Schreiben meine Gedanken ordnen kann. Dazu kommt, dass es für mich irgendwie entspannend ist, wenn meine Finger über die Tastatur fliegen. Dann das Geräusch der Tasten dazu und schon bin ich irgendwie im Flow:-) Wenn ich erstmal anfange, meine Gedanken aufzuschreiben, kommen frische Ideen nach. Als würde ich Platz in meinem Kopf machen.

Wenn ich mir Tage oder Wochen hinterher ansehe, was ich geschrieben habe und über welche Themen, wird mir klar, was mich beschäftigt. Am Anfang sollte dies hauptsächlich ein Ernährungsblog werden, aber ich habe festgestellt, dass Persönlichkeitsentwicklung und Lebensziele im Moment wichtiger für mich zu sein scheinen.

Tatsächlich bin ich derzeit sehr auf der Suche nach mir selber und meine Gedanken aufzuschreiben, hilft mir sehr. Wohin der Weg führt?Naja, da werde ich mich wohl selber überraschen:-)

Liebe Grüße, Jenny

Mein Jahr ohne Pille

Leben ohne Hormone

Sehr lange habe ich hin und her überlegt, ob ich öffentlich über ein so intimes Thema schreiben soll. Gerade weil ich weiß, dass der unerschütterliche Glaube an hormonelle Verhütung noch immer so verbreitet ist. Aber tatsächlich gibt es Methoden, die mindestens genauso sicher sind und nebenbei noch gesünder. Denn leider kann die Pille für sehr viele gesundheitliche Probleme die Ursache sein. Und so war es auch bei mir. Darum habe ich mich bereits Ende 2015, dass ich meinem Körper diese hormonelle Last nicht mehr antun möchte. Und es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

 

Tschüß Migräne

Schon als Kind hatte ich eine Neigung zu Kopfschmerzen. Während der Pubertät wurde es schlimmer und ab einem bestimmten Zeitpunkt hatte ich regelmäßig heftige Migräne. Nämlich als ich mit 15 anfing, die Pille zu nehmen. Der Zusammenhang war mir viele Jahre nicht klar, so dass ich vieles ausprobiert habe: Progressive Muskelentspannung, natürlich verschiedenste Schmerzmittel, Nackenmassagen, ich war beim Heilpraktiker und bei der Akupunktur-nichts half dauerhaft. Durch Zufall stieß ich mal wieder auf einen Artikel im Internet, der die Zusammenhänge zwischen Östrogen und Migräne erklärte. Da ich fast zeitgleich eine neue Frauenärztin hatte, fragte ich sie direkt dazu und sie bestätige mir, dass dies eine Ursache sein könnte und erklärte mir, dass Migränepatienten generell kein Östrogen zu sicher nehmen sollten. Das hatte mir bisher noch kein Arzt gesagt. Sie war es auch, die mich zunächst die Minipille austesten ließ, um zu sehen, ob es ohne Östrogen besser wird und mich letztendlich auf die natürliche Verhütung brachte. Was soll ich sagen, die Migräne ist nicht ganz verschwunden, aber deutlich seltener geworden. Wenn ich früher jede Woche einmal Migräne hatte, habe ich sie jetzt ca. 3 Mal im Jahr.

Die symptothermale Methode

Die symptothermale Methode, auch NFP nach Sensiplan genannt, ist eine natürlich Verhütungsmethode, bei der man den eigenen Zyklus beobachtet. Tatsächlich ist es nämlich so, dass es nur ca. 4-5 Tage pro Zyklus gibt, an denen man fruchtbar ist. Innerhalb des Zyklus kann man deutliche Temperaturverläufe erkennen sowie Veränderungen des Zervixschleims, so dass man die Tage des Eisprungs und somit der fruchtbaren Tage eingrenzen kann. Alles, was man braucht, ist ein spezielles Basalthermometer.

Da diese Methode nicht in den Körper eingreift, lässt sie sich sowohl zur  Verhütung als auch zur Empfängnisplanung nutzen.

Ein neues Körpergefühl ohne Pille

Außer der Verbesserung der Migräne habe ich für mich gemerkt, dass ich mehr mit meinem Körper im Einklang bin. Ich spüre deutlicher Veränderungen innerhalb des Zyklus, aber insgesamt fühle ich mich irgendwie wacher und habe das Gefühl, dass ich meinem Körper einfach etwas Gutes tue. Ich merke außerdem, dass ich sportlich mehr Leistung bringen kann als  vorher, sogar mehr als vor zehn Jahren.

Für mich war es eine der besten Entscheidungen, mich von der Pille zu verabschieden, vor allem weil es mir ein ganz neues Bewusstsein für meinen Körper gebracht hat. Und vor allem ist die natürlich Methode so einfach anzuwenden.

Am meisten gefällt mir, dass ich nun komplett frei von Medikamenten bin. Außer bei Bedarf (Migräne) mal eine Schmerztablette, nehme ich nun gar keine Medikamente mehr.

Einen schönen Sonntag, Jenny

Warum wir immer dicker werden

Deutschland wird immer dicker

Ich erinnere mich daran, als ich Kind war und die Erwachsenen immer davon sprachen, dass es im fernen Amerika unglaublich viele übergewichtige Menschen gibt. Ich erinnere mich auch, dass ich wohl ein bis zwei Freunde hatte, die ein wenig zuviel auf den Rippen hatten. Aber im Grunde waren doch alle meine Mitschüler normal bis sportlich schlank. Heutzutage sieht das anders aus (und nein, sooo lange ist meine Kindheit garnicht her). Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist nach neuesten Studien übergewichtig, fast ein Viertel sogar krankhaft – das, was Mediziner als „adipös“ bezeichnen. Bei Kindern und Jugendlichen sind ca. 15 Prozent übergewichtig, 6 Prozent adipös. Tendenz steigend. Wir werden immer dicker. Woran liegt das?Was machen wir mittlerweile anders als damals?Und was kann man dagegen tun?

Fertiggerichte

Ja, das hat man schon öfter gehört-Fertigessen macht dick. Warum? Einerseits hat ein Fertiggericht immer eine feste Portionsgröße. Wenn man für sich selber kocht und seinen Teller auffüllt, kann man meist seine ideale Portionsgröße abschätzen und einteilen. Eine vorgegebene Menge beim Fertigessen ist für den Durchschnittsbürger, der meist auch noch kaum sportlich betätigt, schlichtweg zuviel. Da man ja aber das Essen bezahlt hat, isst man es auch auf (sonst scheint ja nicht die Sonne,nech?). In selbstgekochtes hat man mehr Mühe investiert, so dass man Übrigebliebenes meist noch am nächsten Tag isst oder einfriert. Bei einem Fertiggericht ist dies oft nicht möglich.

Zum anderen enthalten Fertigerichte oft sehr viele „leere“ Inhaltsstoffe. Damit sind Inhaltsstoffe gemeint, die dem Körper nicht nutzen, sondern das Produkt lediglich auffüllen, um es billiger verkaufen zu können oder um produktionstechnische Vorteile zu erhalten. Viele Zusatzstoffe werden auch zugegeben, um ein Lebensmittel optisch ansprechender zu machen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Brot. Brot wird gerne mithilfe verschiedener Zucker dunkler gefärbt, weil dem Kunden suggeriert wird, dass ein richtiges Vollkornbrot so dunkel wie möglich zu sein hat. In Wirklichkeit ist Vollkornbrot gräulich und damit einfach ein bißchen dunkler als weißes Brot. Und schon hat man mit zwei Scheiben Brot unbemerkt Zucker und damit überflüssige Kalorien aufgenommen.

Optimierte Lebensmittel

Wie bei dem Beispiel mit dem Brot werden viele Lebensmittel „optimiert“ oder wie ich es nenne „verschlimmbessert“. Die meisten Kinder, die heutzutage aufwachsen, kennen nichtmal mehr den Geschmack von ursprünglichen Lebensmitteln. So werden Obstsorten süßer gezüchtet als sie in der Natur eigentlich vorkommen. Die Bananen, die wir als so süß und lecker kennen, hat in ihrer ursprünglichen Form weitaus weniger Zucker und schmeckt eher mehlig. Auch die Ananas kenne ich als Kind noch ziemlich sauer, heute gibts überall nur noch Ananas supersweet. Zum Teil sind diese Veränderungen auf natürliche Mutationen zurückzuführen, aber zu einem sehr großen Teil werden Obstsorten genau so gezüchtet.

Gerade bei Obst- und Gemüsesorten gibt es natürlich auch ein großes Interesse daran, dass beides möglichst schnell wächst. Durch Züchtungen hat man die Möglichkeit, Obst und Gemüse in Rekordzeit wachsen und reifen zu lassen-zu Lasten der Nährstoffe, denn Vitamine, Mineralstoffe und andere Stoffe kann die Pflanze nicht so schnell bilden. Oft merkt man dann, dass die Tomate nicht mehr nach Tomate schmeckt, sondern einfach wässrig(was wiederum auch an ausgelaugten Böden liegt).

Ständiges Snacken

Hier mal ein Schokoriegel, da mal ein Bonbon und die berühmte Chipstüte vorm TV-wir geben unserem Körper einfach keine Ruhe. Immer, wenn wir etwas essen, auch wenn es noch so klein ist, muss die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschütten. Und was passiert dann? Vereinfacht gesagt, ist Insulin dafür verantwortlich, dass Fett gespeichert wird. Sein Gegenspieler ist das Glukagon, welches Fett abbaut. Die beiden können aber nicht zusammen arbeiten. Das heißt, wenn wir andauernd essen, wird immer schön Fett eingelagert und kaum Fett abgebaut. Und wenn du nicht gerade ein Leistungsportler bist, macht sich das schnell auf deinen Hüftern bemerkbar. Und nicht nur das: irgendwann gibt deine Bauchspeicheldrüse einfach auf. Stell dr mal vor, du müsstest den ganzen Tag arbeiten und dann würdest du kurz vorm Schlafen gehen nochmal einen fetten Batzen Arbeit bekommen, der bis zum nächsten Morgen gefälligst abgearbeitet sein soll. Ganz schön anstrengend, oder?

Zu wenig Bewegung

Ja, auch das hat schon jeder gehört. Wir bewegen uns einfach zu wenig. Das fängt bei vielen mit der Arbeit an (jahaa, ich weiß-ich sitze auch gerade vorm PC). Darauf hast duerstmal wenig Einfluss, es sei denn, du möchtest einen Job machen, bei dem du mehr in Bewegung bist-dann solltest du das schleunigst tun. Das Hauptproblem liegt aber in unserer Freizeit. Das fängt bei Kindern an: damals war ich ständig draußen, auf dem Spielplatz, Fahrrad, Badesee oder besonders gern auf irgendeinem Baum.

Heute sieht man schon noch Kinder auf dem Spielplatz-am Rand sitzen mit dem Smartphone in der Hand. Aber viele sitzen doch viel lieber zuhause vorm TV oder vor der Konsole-ist ja auch viel zu kalt, zu nass oder zu heiß und zu trocken draußen;-) Die Erwachsenen haben meist jeder ein Auto, mit dem sie nicht nur zur Arbeit, sondern auch zum Bäcker und -besonders seltsam- zum Fitnessstudio fahren. Aber immerhin sind diese schonmal beim Fitnessstudio. Und was macht der deutsche Durchschnittsbürger abends?Mit Freunden ne Runde laufen gehen?Bowlen?Geocachen? Irgendwas, was wirklich Spaß und Bewegung bringt?Nein, bei den meisten ist es doch TV und Sofa. Und das schlimme daran ist eigentlich die Gewohnheit. Denn man gewöhnt sich schnell ein (meist ungesundes) Ritual an, was sich dann jeden Tag wiederholt und dann wird man dicker.

Raus aus der Komfortzone

Ja,ok-all das macht der Durchschnittsdeutsche, der nicht nur immer dicker wird, sondern auch immer mehr am Jammern ist. Dieses Problem bezieht sich nicht nur auf die physische Gesundheit, sondern immer mehr auch auf die Psyche. Von Unzufriedenheit über Depression bis hin zu Aggressivität begegne ich jeden Tag den verschiedensten Launen. Und so werden wir immer dicker, unzufriedender und „untoter“.

So, nun kommt die alles entscheidende Frage: Wer ist dafür verantwortlich?Und die unbequeme Antwort darauf: Du.Und zwar du ganz alleine.

Du entscheidest, ob du dein Leben so weiterführen willst oder ob du glücklich sein willst (wenn du es schon bist,Glückwunsch). Du entscheidest, ob du übergewichtig oder schlank bist. Du entscheidest, ob du deinen Tag mit positiven Affirmationen und Bewegung beenden willst oder dich mit RTL und Breaking News regelrecht zumüllst (ja,das tust du-du würdest es merken, wenn du es eine zeitlang anders machst).

Nimm dir jeden Tag kleine Schritte vor und vor allem, beobachte deine Gewohnheiten. Was tust du am Tag nur, weil du es jeden Tag tust und nicht, weil es dir gut tut oder dich voran bringt? Durchbreche diese Gewohnheiten und ersetze sie durch neue Gewohnheiten, die dir gut tun und dich deinem Ziel näher bringen. Der erste wichtige Schritt ist die Eigenverantwortung zu übernehmen. Der zweite ins Handeln zu kommen. Alles andere wird von alleine zur Gewohnheit.

Ich denke nicht, dass ich dir erzählen muss, was genau du tun musst, um einen gesunden Körper zu bekommen. Regelmäßige Bewegung, die Muskulatur fordern und möglichst frisch und selbstgekocht essen-so weit die Kurzform, die längere Variante würde hier den Rahmen sprengen. Was du jetzt tun kannst: hör auf zu lesen, hör auf zu jammern und werde aktiv:-)

Viel Spaß dabei, Jenny

 

Wie ich versehentlich einen Halbmarathon lief

Ich schaffe niemals einen Halbmarathon

Jedes Jahr im Herbst stehe beim jährlichen Marathon am Zuschauerrand und bewundere die Läufer,die an mir vorbeiziehen.Das mache ich schon seit Jahren so. Als ob ich mir selber immer wieder beweisen muss, dass ein Mensch so etwas schaffen kann. Denn obwohl ich schon seit über 15Jahren mehr oder weniger regelmäßig laufe, bin ich überzeugt, dass ich niemals, niiiiiiemals, so weit laufen könnte. Zumindest glaubte ich das bis zum letzten Sommer-bis ich selber die Halbmarathondistanz lief,ohne  es zu merken.

 

Wie geht das?

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie kann man eine solche Leistung bringen, ohne es zu merken? Wie kann man so etwas denn aus Versehen schaffen? Nun, ich habe schon das ein oder andere Mal an einem Lauf-Wettkampf teilgenommen, meist 5km Funrun-Veranstaltungen. Und so kam es, dass mich eine Freundin und ehemalige Kollegin fragte, ob ich mit ein paar Kollegen aus meiner alten Firma gern bei einem Wettkampf dabei wäre. Genau gesagt, ein 24-Stunden-Lauf und die Strecke war nur 1,2 km.Und irgendwie schaffte es mein Kopf, die 24 Stunden auszublenden und ich sagte mir:“1,2 km, das ist ja garnix.Ich bin dabei!“

Eine echte Herausforderung

Wir waren mit neun Läufer dabei und wechselten uns immer der Reihe nach ab. Am Anfang lief es auch super und es machte einen Riesenspaß. Die erste Herausforderung war, sich die Nahrung gut einzuteilen. Ich musste natürlich genug Energie für Belastung bereit stellen, durfte aber wegen der schnellen Wechsel meinen Bauch nicht zu voll schlagen. Richtig hart würde es in der Nacht. Wir teilten uns in zwei Gruppen, so dass jeder ca. 2,5 Stunden schlafen konnte. Die anderen mussten in der Zeit natürlich doppelt soviel laufen. Bevor ich mich in meinen Schlafsack verkrümelte,duschte ich und zog mir gleich die neuen Laufklamotten zum Schlafen an.Als ich dann mitten in der Nacht geweckt wurde, fluchte ich zum ersten Mal, dass ich freiwillig so etwas mache. Ich stand zur Ablösung am Start und dann fing es auch noch an, zu regnen. Übermüdet, nass und hungrig lief ich trotzdem irgendwie zufrieden ins Ziel und gab den Staffelstab ab. Kurz danach fiel eine Läuferin aus der Gruppe aus und damit wurden die Pausen kürzer.

Ich schaffte noch drei oder vier Runden, dann fing auch ich an zu schwächeln. Ich dachte, das wars und das Laufen war für mich beendet. Ich zog mir etwas drüber und kuschelte mich in meinen Schlafsack, etwas enttäuscht, dass ich abbrechen musste. Aber nachdem ich mich eine Stunde ausgeruht und etwas gegessen hatte, spürte ich wieder Energie und stellte mich wieder an den Start und lief bis zum Schluss.

Ich lief an diesem Tag (für mich) unglaubliche 26 km! Es waren zwar einzelne Etappen, aber es war sogar mehr als ein Halbmarathon. Als mir das klar wurde, hatte ich einen Kloß im Hals.

Selbstsabotage und Mindset

Hätte ich vorher drüber nachgedacht, wieviele Kilometer das insgesamt sind, hätte ich nicht geglaubt, dass ich es schaffen kann-und hätte es sicher auch nicht geschafft. Ich habe mich ausgetrickst, ohne es zu merken und dadurch etwas gemacht, was ich nicht für möglich hielt. Alles, was man braucht, ist das richtige Mindset. Ich freu mich schon auf das nächste 24Stunden-Rennen und weiß beim nächsten Mal, dass ich es schaffen kann.

Sportliche Grüße, Jenny

Was ist gesunde Ernährung?

Fettfrei,zuckerfrei oder vegan

Jeder spricht heutzutage von gesunder Ernährung.Es gibt zahlreiche Bücher und Internetartikel über dieses Thema und alles scheint irgendwie widersprüchlich zu sein.Aber was genau ist gesunde Ernährung.Wie genau muss ich mich ernähren,um gesund zu sein?Nun,die Antwort darauf ist sehr individuell und hängt mit dem zusammen,was jeder Einzelne unter gesund versteht.

Wenn ich Menschen in meiner Umgebung frage, was gesunde Ernährung bedeutet, kommen am häufigsten Antworten wie „Wenig Fett,wenig Zucker,viel Gemüse und Eiweiß „. Im Grunde ist daran ja nichts falsch, aber die meisten vergessen meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Punkt,der für mich zum gesunden Leben dazu gehört: die Lebensqualität. Es gibt sicher Menschen, die Spaß daran haben, jeden Tag penibel ihre Kalorien zu zählen und auf den Punkt zu trainieren (zum Beipiel leidenschaftliche Bodybuilder), aber tatsächlich ist sowas für die meisten doch eher lästig und frustrierend.

Foto: Mikey Boyle, unsplash.com

Regel nummer 1: gesunde Ernährung soll spaß machen

Wenn du nicht zu den eben erwähnten Ernährungsfreaks gehörst, musst du erst einmal für dich eine Ernährung finden, die dir wirklich Spaß macht. Ja,sowas geht auch mit gesunder Ernährung. Dies ist letztendlich eine Einstellungssache: wenn du mit dem Gedanken herangehst „jetzt muss ich jeden Tag Salat essen und darf mir nie aus gönnen“,hast du das falsche Mindset. Gute, vollwertige Lebensmittel sind das,was du dir gönnst und was dir gut tut. Probiere einfach mal neue Rezepte aus, egal ob du den Fokus auf pflanzliche Nahrung, zuckerfrei oder fettarm legst-mach es eine Weile und schau, wie sich dein Körper verändert. Vielleicht nimmst du ab oder du fühlst dich energiegeladener. Vielleicht hast du auch allgemein weniger Hunger und fühlst dich einfach nur unerklärlich wohl in deiner Haut. Mal ehrlich,was kann man sich besseres gönnen als tägliches Wohlbefinden?

Gesunde Ernährung ist individuell

Klar, im Grunde sind unsere Körper alle gleich und funktionieren auch alle gleich. Aber trotzdem unterscheiden wir uns in Bezug auf genetischer Veranlagung, Tagesaktivität und geschmacklicher Vorlieben. Keiner sollte sich etwas reinzwängen, was er nicht mag oder sogar nicht verträgt ( ich erinnere mich gerade an eine Freundin, die sich Almased runtergekippt hatte und anschließend mit einem allergischen Schock in der Notaufnahme landete).

Vergleichen wir einen Leistungssportler mit einem Büroangestellten. Je nach Sportart kann der Sportler eine Menge schaufeln und verträgt auch schnelle Kohlenhydrate nicht nur gut, sonder braucht diese in manchen Fällen sogar (Marathonläufer). Würde der Büroangestellte dieselben Mengen essen, obwohl es kaum Bewegung in seinem Alltag gibt, würde er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zunächst Übergewicht bekommen und über längere Zeit ein hohes Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Arterienverkalkung. Während der Leistungssportler eine gewissse hochkalorische Ernährung braucht, um diese umzusetzen und konzentriert zu bleiben, würde bei dem Büromenschen die Konzentration eher nachlassen und er würde sich vielleicht auf Dauer ständig müde und erschöpft fühlen. Bei wenig Bewegung ist daher eine leichte Ernährung mit angepasster Energierzufuhr am besten. Und dann kommen bei beiden Fällen noch die persönlichen Vorlieben dazu: mit oder ohne Fleisch, eher eine Süßschnute oder herzhaftes Essen.

Man sieht also:Ernährung ist individuell und kann daher nicht einfach so in einem Buch beschrieben werden.

Es gibt nicht „das gesunde Lebensmittel“

Klar gibt es Nahrungsmittel, die mehr Vitalstoffe enthalten und weniger Fett, Zucker oder Schadstoffe. Aber kein Lebensmittel hat das Alleinstellungsmerkmal als gesunde Nahrung. Selbst sogenannte Superfoods können niemals allein wirken, sondern immer nur eingebunden in eine vollwertige Ernährung. Und vollwertig heißt immer gemischt, von allem etwas. Oder wie heißt es so schön: „Iss jeden Tag einen Regenbogen“.Und wenn man dann noch auf möglichst natürlich unverarbeitet Nahrung zurückgreift, ist man auf der sicheren Seite. Einen guten Tipp habe ich mir von Slow Food abgeguckt: kaufe möglichst wenig oder sogar garnicht, was einen Strichcode hat. Auf dem regionalen Wochenmarkt geht das sehr gut und meist hat man sogar noch bessere Qualität für kleineres Geld.

Wenn du deine gesunde Ernährung finden willst, mache dir zunächst klar, was du damit erreichen willst. Willst du abnehmen, weniger krank sein oder insgesamt einfach mehr Energie für deinen Alltag?Setze dir Ziele und such danach deinen „Treibstoff“ aus. Und für den Turbo pimpst du deinen „Heizmotor“ oder auch Stoffwechsel genannt, mit einer guten Portion Sport. Ebenfalls einer, der dir Spaß macht natürlich-doch, auch den gibts für jeden:-)

Gesunde Grüße, Jenny

 

Zuckerfrei ins neue Jahr

Und nochmal, weil es so schön war

Nachdem ich mir dieses Jahr im November ja bereits eine zuckerfreie Zeit gegönnt habe und es mir damit wirklich gut ging, habe ich im Dezember mal wieder ein bißchen geschlemmt. Ich muss sagen, selbst in so kurzer Zeit kann man seinen Geschmackssin umschulen. Die ganzen Weihnachtsleckereien, die ich sonst so verschlungen habe, schmeckten mir plötzlich viel zu extrem. Auch meine geliebte heiße Schokolade ist irgendwie nicht mehr das, was sie mal war.

Vegane Weihnachtsschlemmerei

Die Eat Train Love Challenge

Viele von euch kennen bestimmt den Blog „Eat Train Love“. Die liebe Kristin führt jedes Jahr von Januar bis März ihre Jahreschallenge durch.  Die Challenge bezieht sich nicht nur auf die Ernährung, sondern ist ganzheitlich mit Sport und Persönlichkeitsentwicklung verbunden.

Im kommenden Januar steht alles unter dem Motto „Zuckerfrei und Clean“. Genau mein Ding. Ich habe bereits im letzten Jahr an der Challenge teilgenommen und es hat mir super gut getan. Zusammen mit einer so großen Community macht das ganze natürlich noch viel mehr Spaß.

Zuckerfrei ist dabei wie auch bei meiner letzten Challenge für jeden etwas anderes. Ich persönlich verzichte auf jeden Zucker, der nicht natürlich in ein Lebensmittel eingebunden ist. Also, Obst ist natürlich erlaubt, Marmelade auf dem Brötchen nicht.  Ich habe mir beim letzten Mal ein paar Rezepte überlegt, falls einen mal doch die Naschlust überkommt. Diese werdet ihr dann im Laufe des Monats hier finden.

Weitere Ziele

Ich möchte den Januar nicht zuckerfrei erleben,  sondern habe ich weiterhin auch vorgenommen, meinen Kaffeekonsum einzuschränken oder sogar mal für einen ganzen Monat einzustellen. Nicht unbedingt, weil ich Kaffee für super ungesund halte, sondern weil es für mich einfach so ein Gewohnheitsding geworden ist.

Zusätzlich mache ich wie auch im letzten Jahr eine Darmkur. Das heißt, ich nehme eine Darmreinigung ein, welche Flohsamen und Pflanzenteile mit Bitterstoffen enthält und so dem Darm sanft entschlackt. Dazu nehme ich ein probiotisches Präparat ein, um die gesunde Darmflora neu aufzubauen. Warum ein gesunder Darm wichtig ist und was das Immunsystem und das Körpergewicht damit zu tun haben, erkläre ich ein anderes Mal.

Auf die nächste zuckerfreie Runde, Jenny

Ernährungsformen und deren Sinn

Welche Ernährungsform ist die richtige?

Low Carb, Low Fat, Trennkost und Stoffwechseldiäten-man hat das Gefühl, fast täglich werden neue Ernährungsformen auf den Markt geschmissen. Und jede Ernährungsform hat wiederum mindestens genauso viele Anhänger, die darauf schwören, dass ihre Methode funktioniert.

Die Überraschung dabei ist: Jede davon funktioniert. Weil sie letztendlich alle gleich funktionieren: nämlich durch ein Kaloriendefizit.

Abnehmen durch Kaloriendefizit

Um effektiv und dauerhaft abzunehmen, brauchen wir ein Kaloriendefizit. Das heißt, dass wir mehr Kalorien verbrennen als wir zu uns nehmen. Und glaubt mir, so funktioniert das immer, immer, immer.  Reduziert werden diese Kalorien über Kohlenhydrate oder Fett, denn diese beiden Nährstoffe sind hauptsächlich für die Energieversorgung verantwortlich. Eiweiß ist in erster Linie Baustoff für unseren Körper.

Foto: Katie Smith, unsplash.com

Low Fat

Schauen wir uns als erstes mal die klassische Low Fat Ernährung an: Da Fett pro Gramm ungefähr doppelt soviele Kalorien hat wie dieselbe Menge Kohlenhydrate, sparen wir bei einer fettreduzierten Ernährung am meisten Kalorien. Bei einer weitesgehend natürlichen Ernährungsweise ist die Form der Ernährung sehr gesund, denn Obst und stärkehaltige (fettarme) Lebensmittel enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Fleisch und Fleischwaren sind oft ziemlich fettig, daher ist eine fettarme Ernährung eher pflanzenbasiert.

Low Carb

So sehr ich persönlich die vegane Küche liebe, gibt es eben auch viele Menschen, die gern Fleisch mögen und dies am liebsten täglich. Ich empfehle ausdrücklich, Fleisch in Maßen zu genießen (höchstens zweimal in der Woche), da eine stark fleischlastige Ernährung (und auch zuviele Milchprodukte) den Körper übersäuern können. Wenn man den Fokus jetzt einmal ausschließlich auf den Gewichtsverlust legt, funktioniert auch die Low Carb Ernährung, die meist Fleischliebhaber anspricht. In diesen Fall erfolgt die Kalorienreduktion eben über die eingeschränkte Zufuhr der Kohlenhydrate. Bei einer strengen Low Carb Diät ist auch Obst verboten aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers. Daher ist es sehr wichtig, viel Gemüse und grüne Salate zu sich zu nehmen, um die Vitaminzufuhr zu gewährleisten.

Formula, HCG und co

Viele Diäten werben durch eine sehr starke Kalorieneinschränkung mit eine besonders schnellen Gewichtsabnahme. Dabei bewegt man sich in einem Kaloriendefizit weit unter dem Grundumsatz. Der Grundumsatz ist die Energie, die der Mensch benötigt, um alle Körperfunktionen in völliger Ruhe aufrechtzuerhalten(Herzschlag, Körpertemperatur…). Wenn man so wenig isst, nimmt man natürlich auch ab. Aber man sollte bedenken, dass man diese Art der „Ernährung“ bzw. Unterernährung einfach nicht sein Leben lang durchhalten kann. Wenn nicht irgendwann die Motivation nachlässt, verhungert man. Ein Nährstoffmangel kann ziemlich schnell eintreten und dann fühlen wir und müde, erschöpft und sogar krank.

Kalorien zählen

Wenn man alles essen möchte und sich in keiner Weise einschränken möchte, bleibt noch das gute, alte Kalorien zählen. Dies kann man mittlerweile gut per App machen. Anfangs ist es noch etwas müselig, aber wenn man nach einiger Zeit seine Mengen abschätzen kann und auch weiß, wieviel man bei körperlicher Aktivität verbraucht, kann man das Zählen lassen und ziemlich gut schätzen, wieviel man essen kann, um abzunehmen oder einfach nicht weiter zuzunehmen. Im Idealfall bekommt man dabei ein gutes Körpergefühl und spürt, wann genug ist.

Was auch immer ihr für eine Ernährungsform bevorzugt, alle zielen auf eine Kalorieneinschränkung ab. Alle andere ist letztendlich Geschmackssache.

Machts gut, Jenny

 

Entdecke dein Potenzial

Das Gesetz der anziehung

Mal wieder hat das Gesetz der Anziehung zugeschlagen. Nachdem ich mich ja nun schon einige Zeit mit dem Wünschen an das Universum beschäftige sowie auch durch den Yoga mit mir selber und wer ich eigentlich wirklich bin,suchte ich nach einem Anleiter oder einen „Guru“ um es mal yogisch auszudrücken. Ich habe hier und da Menschen getroffen, die mich sehr inspiriert haben und mich wieder an „meinen Weg“ erinnert haben. Aber irgendwie war das noch nicht ganz greifbar. Meist waren es doch fremde Menschen, viel zu weit weg von mir.

Durch einen Zufall fand ich dann neulich über Facebook eine alte Schulfreundin wieder, nach der ich schon lange gesucht hatte. Auf Nachfrage, was sie denn so macht, erzählte sie mir, dass sie mit ihrem Freund zusammen Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung anbietet. Das hörte sich schonmal interessant an, aber erstmal konnte ich nicht viel damit anfangen. Sie lud mich zu einer Informationsveranstaltung ein und ich sagte sofort zu.

Erstaunlicherweise liefen wir uns ein paar Tage nach unseren Facebook-Kontakt in einem Restaurant über den Weg und stellten fest, dass wir die ganze Zeit im selben Stadtteil wohnen.All diese Dinge passierten innerhalb einer einzigen Woche. Ebenso das oben erwähnte Informations-Event.

das geheimnis entdecken

Gespannt wie ein Flitzebogen saß ich also am Freitag in dem Konferenzraum, um mir den Vortrag anzuhören. Schon bevor es losging, fühlte ich ein innere Aufregung-irgendwas in mir ahnte, dass etwas Großes passieren würde.

Eileen und Norman stellen sich zunächst vor und erzählten, wie sie auf das Gesetz der Anziehung gestoßen waren. Ich traute meinen Ohren nicht-das Gesetz der Anziehung…genau das, womit ich mich die ganze Zeit beschäftige. Die beiden sprechen alle Gedanken aus, die mir in letzter Zeit durch den Kopf gehen und die ich nie auspreche, damit mich keiner für einen esoterischen Spinner hält.

Wer noch nie vom Gesetz der Anziehung gehört hat: Der Film und auch das Buch „The secret“ handeln von diesem Thema. Alles, was du aussendest, kommt zu dir zurück. Einer der Hauptsprecher in „The secret“ ist Bob Proctor. Er ist es auch, bei dem Eileen und Norman die Anwendung der Gesetze studiert haben.

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Entdecke dein potenzial

Vielleicht denkst du auch oft, dass du doch eigentlich mehr könntest als du jetzt tust. Du möchtest deinen Traumjob machen, keine Geldsorgen haben oder die Welt bereisen?Jeder kann dies schaffen. Kernaussage des Geheimnisses ist:

„Du kannst alles sein, tun und haben, was du möchtest“

Warum hast du es bis jetzt nicht geschafft? Es gibt da immer diese kleine, aber mächtige Stimme in dir, die sagt:“Du schaffst das nicht.Du bist zu schlecht.Du wirst scheitern“ Diese negativen Glaubenssätze oder auch Paradigmen sind es, die sich blockieren. Die Schwierigkeit besteht darin, diese Paradigmen in positive Affirmationen umzuwandeln, damit du felsenfest daran glaubst, dass du alles schaffen kannst. An dem Punkt angekommen, kannst du dir alles wünschen, was du wirklich willst und wirst es bekommen.

Und ich kann sagen, es funktioniert wirklich. Die Situation, die ich oben beschrieben habe, ist nur ein Beispiel. Wenn ich zurückblicke, habe ich auf dieselbe Art und Weise meine jetzige Wohnung und auch meinen aktuellen Job gefunden. Ich habe es mir gewünscht und wohne jetzt genau in der Straße, wo ich ein paar Monate zuvor spazieren gegangen bin und meinem Freund gesagt habe „Hier würde ich gern wohnen“.

Nun, bei kleineren Wünschen kann man sich das noch gut vorstellen, aber bei wirklich großen, unerreichbar scheinenden Wünschen?Da kommt wieder die Stimme „Du doch nicht.Jeder andere bestimmt, aber du nicht“

Genau gegen diese Stimme und für das Erreichen aller Ziele und Wünsche gibt es dieses Coaching von Eileen und Norman. In den USA ist diese Methode schon seit einiger Zeit bekannt und jeder von uns weiß, dass gerade in den Staaten jeder alles werden kann.

Ich kann nur jedem empfehlen, einmal das Event von den beiden zu besuchen und es auf sich wirken zu lassen.

Denkt groß und glaubt an euch, eure Jenny

 

Auferstanden

Ich bin wieder da

Ihr habt jetzt ein paar Tage nichts von mit gehört. Dies lag daran, dass mir meine Gesundheit ein paar Streiche gespielt hat. Erst war ich heftig erkältet und die Erkältung war noch nicht mal ganz weg, da hatte mich Noro fest in seinen Klauen. Aber jetzt bin ich zum Glück wieder fit und hab wieder richtig Block auf Bloggen:-)

Zuckerfrei?

Der zuckerfreie November lief eigentlich ganz gut. Einmal hab ich nicht dran gedacht und eine heiße Schokolade bestellt  (die mir aber iwie garnicht mehr so gut schmeckte). Naja, und die Tage mit und nach Noro hab ich mir auch ein paar zuckerhaltige Dinge einverleibt, weil der Wasserverlust mir sehr stark auf den Kreislauf ging.

Und auch gleich sportfrei

Natürlich musste ich in letzter Zeit auch sportlich zurückrudern, was zwar schade war, aber zwischendurch auch mal ganz gut tut. Die Zeit reichte jetzt aber auch, Yogamatte, Laufschuhe und Fitnessstudio warten sehnsüchtig auf mich:-)

Ich hoffe, euch hat es nicht so fies erwischt mit den ganzen Krankheiten, die im Herbst so rumgehen und ihr kommt noch gut mit der zuckerfreien Zeit zurecht. Wenn ihr doch noch mal Lust auf was Süßes habt, habe ich hier ein Rezept für euch.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit, Jenny